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Continuous Delivery und die Datenbank

Bessere Qualität, schnelles Feedback vom Kunden, ständige Innovation und niedrigere Kosten. Dies sind nur einige der Vorteile, die uns die schöne neue Welt von Continuous Delivery verspricht. Welche Auswirkungen ein solches Vorgehen allerdings auf unsere Datenbanken hat, wird nur allzu oft kurz und elegant übersprungen.
Der Vortrag zeigt verschiedene Techniken, wie wir bei mehreren Releases pro Tag mit unseren Produktivdaten umgehen können und verschweigt (ausnahmsweise) auch nicht deren Nachteile.

21.04.2016, 19:00, Fraunhofer IESE, Kaiserslautern, 1. Stock

Sprecher:

Thorsten Maier arbeitet bei der OIO - Orientation in Objects GmbH in Mannheim. Er erschließt kontinuierlich bessere Wege, Software zu entwickeln, indem er selbst als leidenschaftlicher Java-Software-Entwickler unterwegs ist und anderen als Berater, Trainer, Autor sowie Speaker dabei hilft. Trotz seiner Begeisterung für Neues sind ihm Menschen stets wichtiger als Technologien. Sein Hauptaugenmerk liegt daher auf der Frage, wie sich modernste Technologien in gewachsene Umgebungen einbinden lassen und wann man besser auf Bestehendes zurückgreifen sollte.
Bild von Thorsten Maier

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