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Jenkins X - Continuously Driving the Kloud

Cloud schreibt man im Zeitalter von Kubernetes mit K! Alle Ressourcen werden dynamisch von Kubernetes verwaltet. Alle? Build und Deployment über verschiedene Stages liegt oft noch außerhalb, z.B. in einem Build-Server und verschiedenen Repositories (Artefakte, Docker-Images). Mit Jenkins-X wandert alles in einen Kubernetes-Cluster und gewinnt so die nötige Dynamik:

  • Setup der nötigen Infrastruktur in Kubernetes (Jenkins, Nexus, Docker-Registry, ...),
  • Aufsetzen von Build-Pipelines für jeden Branch und jeden Pull-Request,
  • Deployment in verschiedene Stages (mit Helm),
  • Mandantenfähigkeit (Builds und Environments nach Teams unterscheiden),
  • Steuerung von versionierten Deployment-Konfigurationen (GitOps),
  • Import von bestehenden Projekten,
  • Setup neuer Projekte auf Basis gängiger Microservice-Frameworks (z.B. Spring Boot),
  • u.v.a.m.
Jenkins-X kommt als Entwickler-freundliches Command-Line Tool und bündelt eine Vielzahl von Komponenten hinter einer einheitlichen (opinionated) Fassade.
Der Vortrag erklärt die Architektur und Konzepte und führt an ein paar kleinen Beispielen typische Use-Cases vor.

12.09.2018, 19:00, Chaos Computer Club Kaiserslautern

Sprecher:

Gerd Aschemann berät seine Kunden freiberuflich als Entwickler und Software-Architekt. Sein Schwerpunkt sind dabei oft die Themen Build-/Konfigurations-/Versionsmanagement, der Aufbau von Continuous Integration-/Delivery-Plattformen und Transformation und Neu-Entwicklung von Java Enterprise-Anwendungen.
Gerd hat an der TU Darmstadt Informatik studiert und als wissenschaftlicher Mitarbeiter über "Management Verteilter Systeme" geforscht. In den letzten Jahren hat er sich als Mitorganisator der JUG Darmstadt und der Javaland für die Community der deutschen JVM-Nutzer engagiert.
Gerd Aschemann
Javaland 2018